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Warum Klimabildung an Schulen?

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Das KlimaBildungszentrum versteht sich als Lernort für Lehrkräfte und unterstützt diese mit Fortbildungsangeboten zur Klimabildung.

2019 spiegelten zahlreiche Nachfragen von Eltern, Lehrkräften und Schüler:innen der Deutschen KlimaStiftung einen deutlichen Unterstützungsbedarf in der Klimabildung. Mit dem KlimaBildungszentrum strebt die Stiftung an, diese Lücke zu schließen. Dabei vermitteln die Fortbildungsinhalte sowohl das Fachwissen als auch das Handwerkszeug für gelungene Klimabildung.

Die junge Generation stark machen für die Welt von morgen

Ziel des KlimaBildungszentrums ist es, dass Schule und Unterricht der jungen Generation auf vielfältigen Wegen Unterstützung und Raum für gesellschaftliches Engagement im Klimaschutz bieten.

Die Voraussetzung hierfür lautet: Die Lehrkräfte aller Unterrichtsfächer sind inhaltlich mit dem anthropogenen Klimawandel vertraut, haben ihre persönliche Haltung zu dieser epochalen Krise gefunden und können Fakten, aber auch Handlungsoptionen qualitativ hochwertig vermitteln. Dadurch bleibt das Thema Klimawandel nicht länger nur in den naturwissenschaftlichen Fächern verortet, sondern findet sich auch im Sprachunterricht, in den gesellschaftswissenschaftlichen und künstlerisch-musischen Fächern wieder – denn der Klimawandel stellt nicht weniger als eine zentrale und globale Krise dar, die ein ebenso zentrales Thema des schulischen Lebens der heranwachenden Generation werden muss!

„Wer will, dass die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt.“
(Erich Fried)

Zukunftsfähige Unterrichtsideen

Die Methoden und Materialien, die in den Fortbildungsangeboten erkundet werden, gehen über die reine Wissensvermittlung heraus und zielen auf die Befähigung der Schülerinnen und Schüler zur gesellschaftlichen und politischen Teilhabe ab.

Denn die Kinder von heute sind die Entscheidungsträger:innen von morgen!

Veranstaltungen zum Thema Klimakrise

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